Das sind wir!

Es ist wichtig zu wissen, mit wem man es zu tun hat! Daher gibt es hier ein paar Informationen über unser Team!

Tobias Benner

CEO

Mehr über Tobias erfahren

Fußball ist meine größte Leidenschaft und für mich mehr als nur ein Sport. Schon 2 Tage nach meiner Geburt meldeten meine Eltern mich bei meinem Heimatverein in Frankfurt an, ich hatte also nie wirklich eine Wahl. Das erste Punktspiel habe ich laut Pass im Alter von 3 Jahren bestritten, mit Topfschnitt und einem Ball, der mir fast bis zu den Knien ging. Anschließend führte mich mein Weg mit 8 Jahren zum Hamburger SV, dort spielte ich bis ich mit 19 Jahren zum Heider SV in die Oberliga gewechselt bin. Schon nach ein paar Monaten hatte ich mehr Glück als Verstand und ein Video von einem meiner Freistoßtore fiel einem Unternehmen aus Irland in die Hände. Dieses vermittelte mich an ein College in Dallas, für das ich 1,5 Jahre spielte, bevor eine Knieverletzung meine Karriere im Leistungsfußball frühzeitig beendete.
Wieder in Deutschland wurde mir schnell klar, dass ich in Amerika die Zeit meines Lebens hatte und nun verfolge ich das Ziel, diesen für mich wahrgewordenen Traum, möglichst vielen zu ermöglichen. Ich bin erster Ansprechpartner für die Spieler und deren Eltern, verhandle in Zusammenarbeit mit Gearoid mit den Colleges und kümmere mich um alle anderen sportlichen und organisatorischen Belange.

Gearoid O’Sullivan

CSO

Mehr über Gearoid erfahren

Mit Fußball angefangen habe ich, als ich noch in Windeln durch die Gegend lief. Seitdem lässt mich die schönste Nebensache der Welt nicht mehr los…
Ich habe Tobias Benner beim Showcase in Dublin kennengelernt. Wie der Zufall es wollte, kamen wir nicht nur auf dasselbe College, sondern wurden auch noch „Roomies“. Wir haben uns auf Anhieb bestens verstanden und seit er das erste Mal in Dublin war, sind wir eng befreundet. Das hat sich auch auf dem Platz bemerkbar gemacht und so konnten wir mit unserem Team bis ins Finale der National Championship vorrücken und unglaubliche Erfahrungen wie Heimspiele in Dallas, Turniere in Washington D.C. oder Auswärtsspiele in New York teilen.
Wir sind uns einig, dass die Zeit in Amerika die Zeit unseres Lebens war. Für mich war es wie ein Traum, der Realität wurde und weil ich so vielen Menschen wie möglich helfen will, ihre Träume zu verwirklichen, stehe ich nicht nur Peak Scholars als CSO, welcher in Zusammenarbeit mit Tobias Benner die Verhandlungen mit den Colleges führt, sondern auf Wunsch auch euch mit meiner Erfahrung als lizensierter Personal Trainer zur Seite und helfe euch dabei, Stipendien zu erhalten und optimal vorbereitet in Amerika anzukommen!

Dank uns und unserer Partner bist du optimal vorbereitet auf Amerika!

Sport Duwe

Sportbekleidung

Mehr erfahren

Academy

of English

Mehr erfahren

S.V. Eichede

Sportverein

Mehr erfahren

Smiller

Videoproduktion

Mehr erfahren

Marvin Braun

Personaltrainer

Mehr erfahren

Erfahrungsberichte

Interview Matthies Meyer – nach seinem ersten Semester in den USA

Peak Scholars: Was waren die wesentlichen Gründe für dich, das Abenteuer USA anzugehen?

Matthies: Ich habe mich hauptsächlich für das Studium in den USA entschieden, da ich nochmal eine
Chance zu haben wollte eine Profikarriere zu starten und das unter möglichst professionellen
Bedingungen. Außerdem strebte ich es an meine Sprachkenntnisse zu verbessern und für den Fall,
dass mein Traum von der Fußballkarriere nicht in Erfüllung geht einen guten Abschluss zu erlangen.

Peak Scholars: Wie würdest du den Vermittlungsprozess mit Peak Scholars beschreiben?

Matthies: Ich gewann sofort das Vertrauen zu Peak Scholars durch die offene und freundliche Art der
Mitarbeiter. Zuerst wurden grundlegende Dinge geklärt. Sobald dann etwas unklar war oder Fragen
aufkamen wurden diese sofort geklärt.

Peak Scholars: Wie kommst du mit der englischen Sprache im Studium zurecht?

Matthies: Vor meinem Studium hatte ich bereits gute Englischkenntnisse, daher viel mir die Integration
und Kommunikation relativ leicht. Im Unterricht war es anfangs etwas anstrengend so lange dem
Englischen zuzuhören, was sich jedoch schnell gelegt hat.

Peak Scholars: Bist du der einzige Europäer in deiner Mannschaft?

Matthies: Die Spieler meiner Mannschaft kommen aus der ganzen Welt. Insgesamt kommen sie aus
12 verschiedenen Nationen. Darunter sind jedoch auch einige europäische Nationen wie England,
Schottland, Irland, Frankreich und Norwegen.

Peak Scholars: Welchen Stellenwert hat Fußball an deinem College?

Matthies: Am Genesee Community College hat Fußball einen sehr hohen Stellenwert, vor allem nach
dem Gewinn der nationalen Meisterschaften vor einem Jahr.

Peak Scholars: Wie würdest du einen typischen Wochentag von dir beschreiben?

Matthies: Morgens stehe ich um halb acht auf um eine Stunde später den Bus zum College zu
nehmen, da ich nicht auf dem Campus lebe. Der Unterricht dauert dann je nach Fach 55 bis 80
Minuten. Nach der Schule gehe ich dann in das Fitnessstudio des Colleges. Danach beginnt dann die
Suche nach einem Mannschaftskollegen, der mich dann gegen frühen Nachmittag wieder zurück zu
meinem Apartment bringen kann. Nachmittags werden dann Hausaufgaben erledigt oder man ruht
sich vor dem Training einfach nur aus. Gelegentlich kann man auch mit Teamkollegen Fifa spielen oder
etwas kleines unternehmen. Abends findet dann das zweistündige Training statt. Danach macht man
sich dann nur noch etwas zu essen und lässt den Tag ausklingen.

Peak Scholars: Wie verbringst du deine Freizeit seit du in Amerika bist am liebsten?

Matthies: Unter der Woche ist man mit der Freizeitgestaltung etwas eingegrenzt, da man ohne Auto
wenig Möglichkeiten hat. Meistens findet man sich dann beim Fifa spielen wieder. Am Wochenende
wird dann meistens etwas mit Teamkollegen oder Freunden geplant. Ein besonderes Erlebnis war für
mich der Ausflug zu einem NFL Spiel der Buffalo Bills.

Peak Scholars: Was sind für dich die größten Unterschiede zu deinem Leben in Deutschland – was
gefällt dir besonders gut und was vermisst du am meisten?

Matthies: Der wohl größte Unterschied in den USA ist das selbstständige Leben, was keineswegs schlecht
ist. Man lernt viele neue Menschen kennen aus den verschiedensten Regionen der Welt und somit
auch einen Teil derer Kultur und Sprache. Am meisten vermisse ich meine Familie und das Autofahren.
Man merkt dann doch wie eingeschränkt man manchmal ohne Auto ist.

Peak Scholars: Wie würdest du die Entscheidung in die USA zu gehen bisher bewerten?

Matthies: Die Entscheidung in die USA zu gehen hat mich in meiner persönlichen Entwicklung weit
vorangebracht. Die Sprache hat sich verbessert und die sportliche Erfahrung ist einzigartig!

Interview Mathis Egbers – nach seinem ersten Semester in den USA

Peak Scholars: Was waren die wesentlichen Gründe für dich, das Abenteuer USA anzugehen?

Mathis: Ich habe mir für das Abenteuer USA entschieden, da man hier das Studium mit
leistungsorientiertem College Fußball, welches unter nahezu professionellen Bedingungen betrieben
wird, verbinden kann. Dies ist in Deutschland so leider nicht möglich.

Peak Scholars: Wie würdest du den Vermittlungsprozess mit Peak Scholars beschreiben?

Mathis: Einfach, unkompliziert und sehr offen. Persönlich fand ich sehr wichtig: Fragen wurden immer
schnell beantwortet (per Telefonat, Whatsapp etc.). Durch den vielen notwendigen Schriftkram ist
diese Hilfe unverzichtbar.

Peak Scholars: Welche Bedeutung hatten die Assessment Days im Nachhinein für dich?

Mathis: Bei den Assessment Days kann man sich beweisen. Reicht es fußballerisch oder eher nicht.
Ich denke das Team von Peak Scholars hat mittlerweile einige Erfahrungen gesammelt und kann gut
bewerten ob das Talent für ein Stipendium an einem College reicht.
Außerdem wird die Performance von den Assessment Days gefilmt und für die Verhandlungen mit den
Colleges wird ein persönliches Highlight Video erstellt.
Da es bei mir sehr schnell gehen musste, habe ich nur an einem Assessment Day teilgenommen.
Aber ich denke, je mehr Videomaterial, desto mehr gute Aktionen, desto höher die Wahrscheinlichkeit
für ein gutes Stipendium an einem guten College.

Peak Scholars: Wie kommst du mit der englischen Sprache im Studium zurecht?

Mathis: Ich hatte zuerst großen Respekt vor der englischen Sprache. In der Oberstufe habe ich
Englisch abgewählt und mich für Französisch entschieden. Umso größer war die Aufregung vor dem
TOEFL Test, einem Sprachtest, der für die meisten Colleges in den USA Voraussetzung ist (gewisse
Punktzahl muss erreicht werden). Vorbereitet habe ich mich weitestgehend mit englischen Netflix
Serien. Für genügend Punkte hat es gereicht, den Test sollte man aber keineswegs unterschätzen. Er
findet nahezu unter Abiturklausur ähnlichen Bedingungen statt.
Sobald man in den USA angekommen ist, ist man angewiesen englisch zu sprechen. Mein Tipp:
Offen sein und auf andere zugehen und ansprechen. So lernt man viele neue Freunde kennen und die
Sprachbarriere vergisst man im Nu. Insgesamt lernt man viel dazu, kommt sehr schnell sehr gut klar
mit der Sprache.
Das Studium ist sehr einfach im Vergleich mit dem deutschen Studium. Die Studieninhalte sind sehr
einfach zu verstehen trotz anderer Sprache.

Peak Scholars: Bist du der einzige Europäer in deiner Mannschaft?

Mathis: In meiner Mannschaft spielt noch ein Engländer, auch ein Innenverteidiger. Haben bis zu
meiner Verletzung hinten mit einer europäischen Innenverteidigung gespielt, was sehr Bock gemacht
hat! Hört sich komisch an, aber eine gewisse Verbindung zwischen Europäern besteht!

Peak Scholars: Welchen Stellenwert hat Fußball an deinem College?

Mathis: Football und Basketball stehen an den amerikanischen Colleges klar über Fußball. Einfach
aufgrund der Popularität in Amerika. Aber die Beliebtheit von College Fußball sowie der MLS steigt
jährlich.

Peak Scholars: Wie würdest du einen typischen Wochentag von dir beschreiben?

Mathis: Kommt ganz drauf an:
In der Pre-Season hatten wir morgens um 7:00 Uhr die erste Einheit auf dem Platz, von 14:00 bis
15:00 Uhr die zweite Einheit im Kraftraum und dann von 15:30 bis 17:15 Uhr nochmal eine dritte
Einheit auf dem Platz. Sehr anstrengende und intensive Tage!
Während der Saison kam es auf den Wochenplan an. Vor Spieltagen haben wir eine gute Stunde
spezifisch gegnerfixiert trainiert. An restlichen Tagen während der Saison haben wir eine Stunde im
Krafttraum und danach für 1,5 bis 2 Stunden auf dem Platz verbracht.
In der Off-Season trainieren wir 2 bis 3 Mal die Woche mit eigenen Fitness Coaches, die einen Plan
mit uns erstellt haben. Dafür wurde von Körperfettanteil bis Flexibilität alles gemessen. Außerdem
kicken wir mit der Mannschaft in der Halle.

Peak Scholars: Wie verbringst du deine Freizeit seit du in Amerika bist am liebsten?

Mathis: Ich verbringe die Zeit eigentlich immer mit meinen Mitspielern. Wir spielen Playstation, spielen
Tischtennis, Billiard oder gehen was essen. Bei gutem Wetter chillen wir oft am Pool.
In der Off-Season ist auch Zeit zum Feiern da!

Peak Scholars: Was sind für dich die größten Unterschiede zu deinem Leben in Deutschland – was
gefällt dir besonders gut und was vermisst du am meisten?

Mathis: Der größte Unterschied: Man spielt unter nahezu professionellen Bedingungen Fußball. Eine
riesige Spielerkabine, alles Mögliche an Ausrüstung, Physios, die rund um die Uhr für einen da sind,
etc. Dazu studiert man ganz normal wie alle anderen Studenten und kann in Regelstudienzeit seinen
Abschluss schaffen. Diese Verbindung aus Leistungssport und erfolgreichem Studium ist in
Deutschland definitiv so nicht möglich
Trotzdem ist das Abenteuer eine große Umstellung. Das Leben weit entfernt von Familie, Freundin und
Freunde ist in der ersten Zeit nicht immer einfach. Persönlich vermisse ich den Döner besonders.

Peak Scholars: Wie würdest du die Entscheidung in die USA zu gehen bisher bewerten?

Mathis: Das war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben, in die USA zu gehen. Viele neue
Erfahrungen, sehr viele neue Freunde. Im nächsten Jahr kommen mich sogar schon einige nach
Deutschland besuchen. Außerdem kann man fußballerisch den nächsten Schritt gehen und sich
weiterentwickeln. Persönlich habe ich mit einem gebrochenen Fuß einen großen Dämpfer hinnehmen
müssen, aber die Coaches, Physios und Freunde sind immer für einen da!
Insgesamt ist die gesamte Mannschaft wie eine große Familie!

Interview Len Kock – nach seinem ersten Semester in den USA

Peak Scholars: Was waren die wesentlichen Gründe für dich, das Abenteuer USA anzugehen?

Len: Ich wollte nach der Schule unbedingt in die USA gehen um dort neue Erfahrungen machen,
mehr von der Welt zu sehen und mein Englisch zu verbessern. Durch Peak Scholars hab ich
gleichzeitig mit dem Studium angefangen und mir neue Chancen im Fußball eröffnet. Mehr als zwei
Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Peak Scholars: Wie würdest du den Vermittlungsprozess mit Peak Scholars beschreiben?

Len: Der Vermittlungsprozess ist reibungslos abgelaufen. Auf Fragen wurde schnell und konkret
geantwortet und Ich wurde sehr gut beraten. Ein Meeting mit meinen Eltern und Tobias zu
organisieren war auch immer möglich und sehr aufschlussreich.

Peak Scholars: Welche Bedeutung hatten die Assessment Days im Nachhinein für dich?

Len: Die Assessment Days sind offensichtlich wichtig um das Highlight Video zu erstellen, damit die
Coaches in den USA sich ein Bild von dir machen können. Daneben habe ich aber auch sehr viele
Jungs kennen gelernt und vor kurzem zwei der Jungs, hier in Amerika, in einem Spiel wieder
getroffen. Von daher sind die Assessment Days auch super um Kontakte zu knüpfen und sich
vielleicht in den USA wieder zu sehen.

Peak Scholars: Wie kommst du mit der englischen Sprache im Studium zurecht?

Len: Die englische Sprache im Studium ist kein Problem für mich. In der Oberstufe hatte ich Englisch
auf grundlegenden Niveau (nicht LK) und immer 10 oder 11 Punkte bekommen. Sobald man anfängt
englisch zu sprechen geht es ganz schnell, dass man da rein kommt und flüssig/er wird. Bevor die
College Kurse anfangen, hat man auch in der Regel ca. einen Monat Pre-Season, sprich nur Training
und keine Schule. Man hat also erstmal Zeit sich ans englisch sprechen zu gewöhnen.

Peak Scholars: Bist du der einzige Europäer in deiner Mannschaft?

Len: Ich nicht der einzige Europäer in der Mannschaft. Wir haben 5 Spanier und einen Engländer, was
Europa angeht. Auch Spieler aus anderen Ecken der Welt, wie zum Beispiel Japan, Afrika, Australien
und Südamerika sind im Team.

Peak Scholars: Welchen Stellenwert hat Fußball an deinem College?

Len: Fußball hat einen großen Stellenwert an meinem College, mit 8 gut gepflegten Rasenplätzen,
einem privat Gym und einem Physio, der nach jedem Training zur Verfügung steht, kümmert sich das
College schon sehr gut um das Fußball Programm.

Peak Scholars: Wie würdest du einen typischen Wochentag von dir beschreiben?

Len: Der Typische Wochentag für mich war morgens um 8 Uhr Training ( oder Abends um 18 Uhr),
danach erstmal Freizeit. Um 12:30 haben meine Kurse angefangen und ich war dann bis 15:10 in der
Schule. Danach dann entweder den Rest des Tages frei (und Zeit für Hausaufgaben, falls was anliegt)
oder halt abends Training. Die Zeiten der Kurse können natürlich auch variieren, je nachdem wie man
sich die Kurse zusammen wählt. Meine College Woche ging außerdem auch nur von Montag bis
Donnerstag, mit einem 3 Tage Wochenende.

Peak Scholars: Wie verbringst du deine Freizeit seit du in Amerika bist am liebsten?

Len: Ich verbringe meine Freizeit meistens mit meinem Roommates und anderen Teammates. Wir
hängen dann im Apartment ab und spielen PS4, fahren nach Dallas Downtown und gehen in die Mall
oder gehen zum Pool, den eigentlich jeder Apartment Komplex hat. Meistens hat man aber, vor allem
während der Season, nicht allzu viel Lust groß was zu machen, da man in der Regel jeden Tag
entweder Training oder ein Spiel hat.

Peak Scholars: Was sind für dich die größten Unterschiede zu deinem Leben in Deutschland – was
gefällt dir besonders gut und was vermisst du am meisten?

Len: Der größte Unterschied ist auf jeden Fall der Alltag. Jeden Tag Training oder ein Spiel und man
lebt halt nicht mehr mit seinen Eltern zusammen, sondern mit seinen Teammates. Am meisten
vermisse ich natürlich meine Familie und richtig gutes homemade Essen. Es hat aber auch seine
Vorzüge von Zuhause weg und mit seinen Teammates zusammen zu wohnen.

Peak Scholars: Wie würdest du die Entscheidung in die USA zu gehen bisher bewerten?

Len: Die Entscheidung in die USA zu gehen war auf jeden Fall eine meiner besseren. Die Erfahrungen,
die man hier macht sind sehr besondere und wichtige Erfahrungen, die man Zuhause nicht machen
würde. Man wird auch viel Selbstständiger und Erwachsener. Außerdem ist es einfach eine richtig
geile Zeit hier drüben und ich bin froh, dass ich die Chance genutzt hab hier rüber zu kommen. Danke
an PeakScholars, die diese neuen Erfahrungen und Möglichkeiten für mich eröffnet haben!